Kippkochkessel KIPPKO

Der Kippkochkessel Typ KIPPKO wurde seit seiner Markteinführung vor mehr als 50 Jahren zu einer universellen Kochanlage entwickelt, die aus dem Bereich der industriellen Herstellung von Fertiggerichten und Convenience-Produkten nicht mehr wegzudenken ist. Durch die Beheizung mit Dampf bis zu 10 bar können im Kessel Bratprozesse durchgeführt werden, die einem Gericht erst den typischen Geschmack verleihen. Das horizontal angeordnete Rührwerk mit Teflon-Wandabstreifern ermöglicht einen intensiven aber trotzdem schonenden Rühr- und Mischvorgang. Damit erreicht man auch bei geringem Füllgrad des Kessels (z.B. beim Anbraten und Bräunen von Zwiebeln) eine sehr effiziente Vermischung und verhindert Anbrennungen. Die Ausrüstung und die Optionen eines Kippkochkessels werden individuell aus einem Baukastensystem auf die Erfordernisse der jeweiligen Industrieküche und des Produktportfolios abgestimmt.

  • hydraulisch kippbarer Kessel
  • mehrarmiges, horizontal liegendes Rührwerk
  • Wandabstreifer aus Teflon mit Federdruck
  • Indirekte Dampfbeheizung bis 10 bar (zulässiger Betriebsdruck max. 11 bar)
  • SPS-Steuerung mit Rezepturverwaltung
  • Baukastensystem zur optionalen Anpassung an den jeweiligen Einsatzzweck
  • Standardgrößen: 400, 800, 1200 und 1600 Liter Totalinhalt

Hervorragend geeignet unter anderem zur Herstellung / Verarbeitung von:

  • Fertiggerichten
  • Eintopfgerichten, Suppen
  • Gulasch, Geschnetzeltem
  • Reis und Pasta
  • Soßen mit / ohne Einlagen
  • Gemüse, Hülsenfrüchte
  • Zwiebeln, Paprika, Pilze
  • Rotkohl, Sauerkraut
  • Kartoffelbrei
  • Pasta-Füllungen
  • Griebenschmalz
  • Süßspeisen

Weitere Ausrüstungen und Optionen:

  • Gitterdeckel
  • geteilte Heizzonen
  • Vorstecksieb zum Abgießen
  • Anschlußstutzen für Homogenisator oder Produktpumpe
  • Wasserdosierung für Kalt- und Warmwasser
  • Schwenkrohr 2″ für schnellen Wasserzulauf
  • Hebe-Kippvorrichtung für Norm-Beschickungswagen
  • Direktdampfinjektion
  • Kühlen mittels Kalt- oder Eiswasser über Doppelmantel
  • Kühlung mittels direkter Injektion von flüssigem Stickstoff
  • Kessel auf Wägezellen zur Rezepturkontrolle
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